Überregional · Deutschlandweit · Ausland

Mein Zuhause ist die Bergstraße. Meine Arbeit endet nicht an der Kreisgrenze.

Manche Menschen suchen nicht den nächstgelegenen Hundetrainer, sondern einen Menschen, dessen Art zu arbeiten zu ihnen und ihrem Hund passt.

Mein täglicher Schwerpunkt liegt an der Bergstraße, im Rhein-Neckar-Raum und in einem Umkreis von etwa 50 bis 100 Kilometern.

Aber wenn ein Mensch mit seinem Hund wirklich Hilfe sucht und meine Arbeit vor Ort sinnvoll ist, bin ich auch bereit, viele hundert oder sogar tausende Kilometer zu reisen.

Von Heppenheim aus deutschlandweit und international für Hundetraining unterwegs

Wenn Vertrauen wichtiger ist als Entfernung

Manchmal ist der richtige Trainer nicht der nächste.

Vielleicht haben Sie mit Ihrem Hund schon einiges versucht. Vielleicht sind Sie durch eine Empfehlung, ein Seminar, meine Bücher oder meine Website auf mich aufmerksam geworden.

Oder Sie haben einfach das Gefühl: Genau diese Art, auf einen Hund zu schauen, suchen wir.

Meine Arbeit hat einen Mittelpunkt. Aber keine feste Grenze.

Wenn mich eine Anfrage erreicht, interessiert mich deshalb nicht zuerst, wie viele Kilometer zwischen uns liegen.

Mich interessiert der Hund. Was ist passiert? Was beschäftigt Sie? Und kann meine Erfahrung dabei helfen, dass Sie Ihren Hund besser verstehen und wieder einen gemeinsamen Weg finden?

Wenn ich davon überzeugt bin, dass meine Arbeit vor Ort sinnvoll ist, bin ich gerne bereit, eine weitere Reise auf mich zu nehmen und bei Bedarf auch mehrere Tage zu bleiben.

Mein Einsatzgebiet – ehrlich erklärt

Regional verwurzelt. Überregional erreichbar.

Mein Schwerpunkt

Bergstraße & Rhein-Neckar

Hier liegt der Mittelpunkt meiner täglichen Arbeit. Heppenheim, Bensheim, Weinheim, Lampertheim, Viernheim, Mannheim, Heidelberg und die umliegenden Orte gehören zu meiner Kernregion.

Weitere Region

Etwa 50 bis 100 Kilometer

Auch rund um Darmstadt, im Odenwald, Richtung Frankfurt, Worms, Ludwigshafen oder Karlsruhe sind persönliche Einsätze gut planbar.

Wenn es weiter weg ist

Deutschland & Ausland

Auch eine große Entfernung ist kein grundsätzliches Hindernis. Nach gemeinsamer Absprache arbeite ich deutschlandweit und komme auch für Einsätze im Ausland zu Ihnen.

Deutschlandweit & darüber hinaus

Auch wenn zwischen uns mehrere Grenzen liegen.

Sie wohnen in Hamburg, München, Berlin oder irgendwo dazwischen? Auch dann dürfen Sie mich anfragen. Persönliche Einsätze sind nach vorheriger Absprache deutschlandweit möglich.

Das gilt ebenso für den deutschsprachigen Raum, beispielsweise für Österreich und die Schweiz.

Vielleicht leben Sie dauerhaft im Ausland. Vielleicht verbringen Sie einen großen Teil des Jahres auf den Balearen, etwa auf Mallorca oder Ibiza. Auch dann kann ein persönlicher Einsatz sinnvoll und nach gemeinsamer Planung möglich sein.

Entscheidend ist für mich nicht, ob zwischen uns 80, 500 oder 1.500 Kilometer liegen. Entscheidend ist, ob meine Arbeit vor Ort für Sie und Ihren Hund sinnvoll ist.

Und auch außerhalb des deutschsprachigen Raums muss eine Anfrage nicht an einer Landesgrenze enden. Wenn Sie deutschsprachig sind und mit Ihrem Hund in einem anderen Land leben, schreiben Sie mir einfach.

Ob eine Reise sinnvoll und organisatorisch möglich ist, klären wir persönlich. Vancouver zeigt, dass dabei auch einmal ein deutlich weiterer Weg entstehen kann.

Manche Wege sind etwas weiter

Vier Orte. Vier ganz unterschiedliche Gründe.

Nicht jede weite Reise beginnt mit einem großen Problem. Manchmal geht es um Erziehung, manchmal um Wettkampfvorbereitung und manchmal um einen ganz besonderen Trainingswunsch.

Thorsten Lapsit mit einem Hundehalter und zwei Hunden auf Mallorca

Mallorca

Alltag und Erziehung

Auf Mallorca ging es um ganz alltägliche Fragen der Hundeerziehung. Kein dramatischer Problemfall, sondern der Wunsch, das Zusammenleben mit den Hunden noch besser zu gestalten.

Zwei Hundeführer mit ihren Hunden bei einem Training in den Niederlanden

Niederlande

Vorbereitung auf eine Meisterschaft

Diese beiden Hunde habe ich auf eine niederländische Meisterschaft vorbereitet. Ein ganz anderer Auftrag – und ebenfalls ein Beispiel dafür, wie unterschiedlich meine Arbeit aussehen kann.

Thorsten Lapsit mit einem kanadischen Polizeikollegen und Hund in Gastown in Vancouver

Vancouver · Kanada

Eine Einladung zum Clickertraining

Ein kanadischer Kollege lernte mich über die IPA im Rahmen eines Seminars in Deutschland kennen. Später lud er mich nach Vancouver ein, um mein Clickertraining kennenzulernen.

Zwei Tage in Mönchengladbach

Zwei Tage, die darüber entschieden, ob er bleiben kann.

Als mich die Familie in Mönchengladbach kontaktierte, war sie an einem Punkt angekommen, an dem sie kaum noch weiterwusste. Ihr Rhodesian Ridgeback bestimmte mit seinem Verhalten inzwischen große Teile ihres Alltags.

Thorsten Lapsit mit einem Rhodesian Ridgeback vor dem Borussia-Park in Mönchengladbach
Am Borussia-Park in Mönchengladbach – ein Besuch, der für seine Besitzer kurz zuvor kaum vorstellbar gewesen wäre.

Spaziergänge waren längst keine entspannten gemeinsamen Momente mehr.

An der Leine ging der Rhodesian Ridgeback massiv nach vorne – gegen andere Hunde ebenso wie gegen Menschen. Für seine Besitzer wirkten manche seiner Reaktionen beinahe wahllos.

Außerhalb des Hauses wurde er mit Maulkorb geführt. An einen entspannten Restaurantbesuch mit diesem großen, kräftigen Hund war überhaupt nicht zu denken.

Besonders seine Besitzerin konnte seine enorme Kraft teilweise kaum halten. Einmal stürzte sie sogar, als er sich mit voller Kraft in die Leine warf.

Auch zuhause gab es Situationen gegenüber dem Ehemann, die von der Familie als Angriff erlebt wurden und die sie nicht mehr einordnen konnte.

Die Sorge, dass irgendwann wirklich etwas passieren könnte, war so groß geworden, dass die Familie bereits darüber nachdachte, den Hund zum Züchter zurückzugeben.

Dann fanden sie meine Website. Mein Besuch war ihr letzter Versuch. Wenn wir keinen Weg finden würden, sollte der Hund die Familie verlassen.

Ich blieb zwei Tage.

Und hinter dem Verhalten, das so bedrohlich wirkte, begegnete mir ein Hund mit enormer Energie und viel Frust.

Für mich war er nicht einfach ein „gefährlicher Hund“. Sein Verhalten hatte Gründe. Und genau die mussten wir verstehen.

Ich zeigte seinen Menschen, was ich in bestimmten Situationen sah. Wir veränderten ihren Umgang mit ihm, arbeiteten an seiner Orientierung und fanden Möglichkeiten, seine enorme Energie in andere Bahnen zu lenken.

Nach diesen beiden intensiven Tagen lief dieser große Rhodesian Ridgeback geregelt an der Leine neben seinen Menschen. Seine Energie war immer noch da. Aber plötzlich hatte sie eine Richtung.

Zum Abschluss machten wir etwas, das sich seine Besitzer vorher mit ihm kaum hätten vorstellen können: Wir gingen gemeinsam zum Borussia-Park.

Menschen. Bewegung. Eine fremde Umgebung. Und mittendrin dieser Hund.

Dort entstand das Foto, das Sie oben sehen.

Das Schönste an dieser Geschichte ist für mich aber nicht dieses eine Erlebnis.

Der Hund durfte bleiben.

Heute lebt er weiterhin bei seiner Familie. Aus dem Hund, dessen Abgabe bereits im Raum stand, ist für seine Menschen ein großartiger Begleiter geworden, der mit deutlich mehr Ruhe und Gelassenheit mit ihnen zusammenlebt.

Für mich erzählt diese Geschichte deshalb nicht von einem „gefährlichen Hund“, den jemand in zwei Tagen repariert hat.

Sie erzählt von einem Hund, der verstanden werden wollte – und von Menschen, die bereit waren, ihn neu zu verstehen.

Warum ich solche Wege auf mich nehme

Nicht wegen der Kilometer.

Hinter einer Anfrage steht manchmal die Frage, ob Mensch und Hund noch eine gemeinsame Zukunft haben.

Genau solche Situationen sind ein wesentlicher Grund, warum ich seit so vielen Jahren mit Hunden arbeite.

Wenn ich merke, dass meine Erfahrung einem Menschen und seinem Hund helfen kann, dann darf der Weg auch einmal weit sein.

Manchmal bedeutet das einige Stunden im Auto. Manchmal mehrere Tage vor Ort. Und manchmal auch eine Reise, die weit über Deutschland hinausführt. Egal, ob München Berlin, Hamburg oder Düsseldorf, ich bereise für sie den gesamten deutschsprachigen Raum und komme gerne auch außerhalb von Deutschland zu Ihnen. Wenn Ihr Hund oder Sie mich brauchen, egal, ob Balearen, Österreich oder Schweiz, mir ist kein Weg zu weit.

Wenn Sie weiter entfernt wohnen

Von der ersten Nachricht bis zum persönlichen Training.

Eine weite Anreise sollte für beide Seiten sinnvoll sein. Deshalb klären wir vorher in Ruhe, worum es geht und was Sie brauchen.

01

Anfrage

Sie erzählen mir von Ihrem Hund, Ihrer Situation und davon, wo Sie zuhause sind.

02

Vorgespräch

Wir sprechen miteinander und klären, was Sie beschäftigt. Falls sinnvoll, können auch Videos einen ersten Eindruck geben.

03

Planung

Wir besprechen, welcher zeitliche Rahmen sinnvoll erscheint, und klären Anreise, mögliche Unterkunft und Kosten vorher.

04

Vor Ort

Ich komme zu Ihnen und arbeite dort, wo Ihr gemeinsamer Alltag tatsächlich stattfindet.

05

Danach

Wenn weitere Begleitung sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam, wie wir nach meinem Besuch weiterarbeiten.

Kosten & Planung

Klar besprochen, bevor ich mich auf den Weg mache.

Bei einem überregionalen Einsatz soll von Anfang an klar sein, welcher Rahmen für Sie und Ihren Hund sinnvoll ist – fachlich, zeitlich und auch finanziell.

Die regulären Preise meiner Trainingsleistungen geben Ihnen dafür eine erste Orientierung. Bei längeren Anreisen lässt sich der tatsächliche Aufwand jedoch nicht sinnvoll mit einer festen Pauschale abbilden. Entfernung, Dauer des Aufenthalts und gegebenenfalls notwendige Übernachtungen können sehr unterschiedlich sein.

Deshalb vereinbaren wir überregionale Einsätze individuell.

Bevor Sie sich entscheiden, besprechen wir gemeinsam, wie viel Zeit vor Ort sinnvoll ist und welche zusätzlichen Reise- oder Übernachtungskosten entstehen. Sie wissen also vorher, womit Sie rechnen können – und entscheiden dann in Ruhe, ob dieser Weg für Sie passt.

Manchmal geht es auch ohne lange Reise

Nicht jedes Anliegen braucht ein persönliches Treffen vor Ort.

Manche Fragen lassen sich im Gespräch oder mithilfe von Videos bereits gut einordnen. Auch nach einem persönlichen Besuch kann eine weitere Begleitung aus der Entfernung sinnvoll sein.

Gleichzeitig gibt es Situationen, bei denen ich einen Hund lieber selbst erleben möchte, bevor ich Ihnen etwas empfehle.

Deshalb entscheide ich nicht nach einem festen Schema. Wir sprechen zunächst miteinander und überlegen dann, welcher Weg für Sie und Ihren Hund sinnvoll ist.

Auf einen Blick

Wo und wie ich arbeite.

Mein Zuhause und der Mittelpunkt meiner Arbeit liegen in Heppenheim an der Bergstraße. Mein täglicher Schwerpunkt liegt im Kreis Bergstraße, im Rhein-Neckar-Raum und in der erweiterten Region.

Nach vorheriger Absprache arbeite ich auch deutschlandweit sowie in Österreich, der Schweiz und im weiteren Ausland, wenn eine persönliche Begleitung vor Ort sinnvoll ist.

Das kann beispielsweise auch Mallorca oder Ibiza betreffen. Wenn Sie deutschsprachig sind und mit Ihrem Hund in einem anderen Land leben, dürfen Sie mich ebenfalls anfragen.

Überregionale Einsätze können je nach Anliegen als intensivere Begleitung über einen längeren Zeitraum geplant werden. Die konkreten Rahmenbedingungen, Anreise und mögliche Unterkunft werden vorher gemeinsam besprochen.

Die Arbeit findet möglichst dort statt, wo das Verhalten des Hundes im Alltag entsteht: bei Ihnen zuhause, auf Ihren gewohnten Spazierwegen und in den Situationen, die Sie und Ihren Hund tatsächlich beschäftigen.

Auch wenn Sie weiter entfernt wohnen

Fragen Sie mich einfach.

Vielleicht wohnen Sie 50 Kilometer entfernt. Vielleicht 500. Vielleicht leben Sie außerhalb Deutschlands.

Die Entfernung allein entscheidet nicht darüber, ob ich Ihnen und Ihrem Hund helfen kann.

Schreiben Sie mir, wo Sie wohnen und was Sie mit Ihrem Hund beschäftigt.

Ich melde mich persönlich bei Ihnen und wir schauen gemeinsam, ob und in welcher Form meine Unterstützung für Sie sinnvoll ist.